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„Black Forrest Ausflug“ der Alten Herren

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Am vergangenen Wochenende trafen sich die Alten Herren zum Ausflug in den Schwarzwald. Höchenschwand war das Ziel für die AH-Kicker des SC H.

Nach dem Einchecken im Hotel Nägele ging es erst einmal an die Erkundung der Umgebung. Nach der Bewunderung der Aussicht und dem schier grenzenlosen Alpenblick wurde logischerweise das dortige Sportgelände inklusive des Clubheims ausführlich inspiziert. Nach dem gemütlichen Abendessen, zu welchem extra Ü50-Chef Ralf Neugebauer angereist war, unterstützte man den SC Freiburg beim Pokalhalbfinale gegen Stuttgart. Dabei zeigte „Vadle“ Joachim Bott einmal mehr seine Künste als Fernsehtechniker und reparierte das defekte Gerät in der Bierkneipe.

Tag 2 wurde unterschiedlich genutzt. Während Günter Burgert sich in den Wellnessbereich verzog, um die geschundenen Glieder zu schonen, nutzten die anderen den Tag für einen Ausflug durch den Schwarzwald. Tourguide war Benny Matt, der zusammen mit der Gruppe den ersten Halt bei der Brauerei Waldhaus einlegte, wo der erste Durst gestillt wurde. Weiter ging es zu den Todtmooser Wasserfällen und einer kleinen Wanderung. Da Wandern bekanntlich hungrig macht, kehrte die Truppe im „Rößle“ ein, wo Benny und die Kollegen sich besten Flammkuchen und das eine oder andere Kaltgetränk schmecken ließen.

Der restliche Nachmittag wurde mit großer Vorfreude auf die weiteren Neuankömmlinge um AH-Präsident Christoph Hönig verbracht. Bei Kaffee und Kuchen wurde das Spiel des Vortages vom SC Freiburg analysiert und Rafael Wachonski auf das Spiel der Aktiven am Sonntag vorbereitet, bei welchem er dann mit mehreren Torvorlagen entscheidend zum Punktgewinn beitragen konnte.

Gerd Heidiri und weitere AHler nutzten die restliche Zeit im Wellnessbereich unserer Residenz. Erwin Braun tourte derweil mit weiteren Kollegen zum Tannenzäpfleturm, um erneut die Alpensicht bewundern zu können.

Pünktlich zum Abendessen waren wieder alle an Bord, auch Kellner Franz freute sich über die lustige Truppe.
Das Abendprogramm war dann mehreren Taktikbesprechungen vorbehalten:

Thorsten und Gerd duellierte sich mit Sebastian an der Tischtennisplatte, während einige Wilde sich beim Kartenspiel vergnügten. Zum Abschluss gab es noch eine gepflegte Skatrunde.
Keiner wollte so richtig in die Federn, weil damit das Ende eines tollen Ausflugs nahte. Nicht jeder schaffte am frühen Morgen die Schwimmrunden so wie Chris und Gerd, mancher schleppte sich lediglich zum ausgiebigen Frühstück.

Schöne Tage gingen zu Ende oder wie Ü50-Gründungsvater Erwin Braun schrieb: „Ich habe mich richtig wohl gefühlt. Es war eine richtig gute Truppe. Wiederholung ist angesagt.“